Kommunikation: Das A und O für eine erfolgreiche Übergabe

Geht es um einen anstehenden Unternehmensverkauf, gibt es gefühlte 1.000 Punkte, die beachtet, geplant und durchgeführt werden müssen. Eines steht jedoch bei allen Schritten stets im Mittelpunkt: die Kommunikation aller unmittelbar Beteiligten untereinander. Eine Unternehmensübergabe ist immer auch eine emotionale Angelegenheit, deshalb ist es umso wichtiger, dass man miteinander redet. Nur so können Alteigentümer und Käufer sich verstehen und einigen, und nur so kann man auf Fragen und eventuelle Befürchtungen von Mitarbeitern eingehen. Dabei unerlässlich: das Hinzuziehen eines externen Experten wie der axanta AG. Wir fungieren nicht nur als Berater, sondern auch als Vermittler und Moderatoren.

axanta AG rät: Probleme ansprechen und nicht unter den Tisch kehren

Wichtig ist es, die unterschiedlichen Interessen aller Beteiligten „unter einen Hut“ zu bekommen und für die Übergabe Konditionen zu finden, mit denen alle Parteien zufrieden sind. Dabei darf niemand Angst vor Konflikten haben. Denn diese gehören dazu, lassen sich nicht immer vermeiden und müssen nicht ausschließlich negativ bewertet werden: Ein offen ausgetragener Konflikt kann unter Umständen schnell zur Klärung eines Problems führen, das ansonsten vielleicht verschleppt worden wäre und dauerhaft zu Unzufriedenheit geführt hätte. Werden Missverständnisse nicht geklärt, kann die Übergabe außerdem behindert oder verzögert werden.

Für die meisten Beteiligten ist die Unternehmensübergabe ein einschneidendes Erlebnis, mit dem sie zum ersten Mal konfrontiert werden. Wer einen erfahrenen Berater wie die axanta AG an der Seite hat, hat für Fragen oder Unsicherheiten jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner.

Psychologie ist gefragt

Die axanta AG weiß: Ein guter Berater muss neben Fachkompetenz immer auch ein gewisses Maß an psychologischem Feingefühl mitbringen und darf die persönlichen Konstellationen der Beteiligten nicht außer Acht lassen. Dies gilt vor allem bei Familienunternehmen – aber auch zwischen Geschäftsführern, Mitarbeitern und Geschäftspartnern gibt es Dynamiken, deren Charakter mit einbezogen werden sollte.

Für Klarheit sorgen!

Konflikte müssen also ausgetragen werden – besser ist es natürlich trotzdem, diese von Anfang an zu vermeiden. Dies geht in vielen Fällen am besten, indem man so sachlich wie möglich bleibt, rät die axanta AG. Zum Beispiel beim Kaufpreis: Dieser sollte anhand von Fakten wie einem korrekt ermittelten Unternehmenswert im Rahmen einer fundierten Unternehmensanalyse ermittelt werden. Käufer und Verkäufer müssen aufeinander zugehen, aber die Kompromissbereitschaft darf nicht überstrapaziert werden. Dann kann es zum Beispiel passieren, dass der Käufer letztendlich den Kaufpreis doch nicht aufbringen kann – und damit wäre niemandem geholfen.

Fazit: Offene Kommunikation gehört fest zur Organisation einer Unternehmensübergabe. Die axanta AG steht verkaufswilligen Unternehmern und potenziellen Käufern gerne mit Rat und Tat zur Seite. Und zwar während des gesamten Prozesses, von der Planung im Vorfeld bis zur Nachbereitung. Informieren Sie sich hier: http://www.axanta-ag.de/dienstleistungen.html