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Herzlich Willkommen

Die im Jahr 2006 gegründete axanta AG ist in Deutschland einer der Marktführer unter den Beratungsgesellschaften für kleine und mittelständische Unternehmen. Ergänzt wird unser Unternehmensportfolio durch das Angebot von objektivierten Unternehmensbewertungen gemäß IDWS1 Standard sowie qualifizierter Immobilienbewertungen. Auch die Fördermittelberatung zählt zu unseren Leistungen.

Im Rahmen unserer Tätigkeit haben wir festgetellt, dass die durch uns erbrachten Beratungs- und Bewertungsleistungen häufig für eine angestrebte Nachfolgeregelung oder einen Unternehmensverkauf genutzt werden.
Unser Partnerunternehmen, die axanta Unternehmensvermittlung GmbH & Co. KG ist durch die Beratung im Bereich Kauf und Verkauf von Unternehmen, Nachfolgeregelungen und Unternehmensbeteiligungen genau auf diese Bereiche spezialisiert. Die Beratung und Unterstützung der Mandanten erstreckt sich über alle Phasen bis zum Verkaufs- bzw. Kaufabschluss und darüber hinaus.

Wir sind gemeinsam bundesweit aktiv und betreuen mit regionalen Marktkenntnissen alle wichtigen Branchen der Wirtschaft.

Zur Unternehmensphilosophie beider Unternehmen gehören ein Höchstmaß an Diskretion, und eine hohe fachliche sowie soziale Qualifikation der Mitarbeiter. Umfangreiche Dokumentationen und eine persönliche Betreuung sind ebenfalls wichtige Elemente im ganzheitlichen Leistungspaket.

Auf diesem Blog liefern wir Ihnen interessante Infos rund um die Bewertung  und den Verkauf sowie die Nachfolge Ihres Unternehmens.

Bis 2017 rund 600.000 Nachfolger gesucht

Fotolia Nachfolgepläne creditreformGut ein Drittel der Inhaber mittelständischer Firmen ist 55 Jahre oder älter, meldet KfW Research – damit planen bis 2017 die Chefs von rund 580.000 mittelständischen Firmen die Übergabe oder den Verkauf an einen Junior. Das ist jeder sechste Mittelständler in Deutschland.

Vier Millionen Arbeitsplätze hängen vom Gelingen dieser Unternehmensnachfolgen ab. Ernster noch: „Der demografische Wandel wird die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands mittelfristig stark beeinflussen – denn er bremst sowohl Investitionen als auch Innovationen“, warnt KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner, der seine Kommentare auch als Mittelstandsbotschafter des Creditreform-Magazins veröffentlicht. In puncto Nachfolgeplanungen sieht die KfW derzeit „eine leichte Präferenz für familieninterne Lösungen“.

„Immer mehr ältere Unternehmer“, vermeldet auch unser Mittelstandsbotschafter Prof. Michael Hüther vom IW Köln.Den Beitrag finden Sie hier.

Quelle: http://creditreform-magazin.de/2015/05/30/

Strukturierte Prozesse bieten Transparenz und Sicherheit

Zertifizierung  gemäß ISO 9001 durch die DEKRA Certification GmbH bestätigt

Das Thema Unternehmensverkauf ist sowohl für Verkäufer als auch für Käufer mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden.

Die axanta begleitet Verkäufer und Käufer während des gesamten Verkaufsprozesses. Hierbei gehen die Experten der axanta nach strukturieren Prozessen vor. Dies bietet ein höchstes Maß an Transparenz und Sicherheit für unsere Mandanten.

Erst heute wurde die Zertifizierung der Prozessabläufe der axanta AG erneut durch die DEKRA Certification GmbH bestätigt.

Markt und Mittelstand berichtet über axanta

Oldenburg – Januar 2014. Udo Goetz, Vorstand der axanta, wird in einem Artikel in Markt und Mittelstand über die besonderen Herausforderungen kleinerer Unternehmenstransaktionen zitiert.

„Kleiner Deal, großer Aufwand“ heißt der Beitrag, in dem sich die Redakteurin Sabine Reifenberger für Markt und Mittelstand mit kleineren M&A-Deals beschäftigt. Ihr Fazit: Unternehmensübergaben und Fusionen sind im kleinen Mittelstand oft ähnlich komplex wie große Deals. Als langjähriger Vorstand der axanta AG verfügt Udo Goetz über viel Erfahrung auf dem Gebiet der M&A-Transaktionen.

Die Besonderheiten kleiner Unternehmensvermittlungen

Die axanta weiß, dass der Arbeitsaufwand bei der Vermittlung kleinerer Unternehmen (Firmenwerte im einstelligen und unteren zweistelligen Millionenbereich) ebenso hoch ist wie bei großen Transaktionen. Viele Unternehmer unterschätzen dies und beginnen viel zu spät mit den Vorbereitungen. Durch den Zeitdruck entstehen nicht wenige Probleme. Unternehmer sollten deshalb bereits ab dem 50. Lebensjahr anfangen, sich mit der Nachfolge zu beschäftigen, wird Udo Goetz in Sabine Reifenbergers Artikel zitiert.
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Nach diesen Schritten läuft eine gelungene Akquisition ab

Ein Unternehmenskauf ist eine komplexe Angelegenheit. Von der Recherche passender Übernahmekandidaten bis zur Vertragsausarbeitung sind dabei nicht nur eine Reihe wirtschaftlicher Fragestellungen zu beachten, sondern auch jede Menge steuerliche und rechtliche Aspekte. Auch die Art, wie man kauft – in Form eines Share- oder Asset-Deals – entscheidet über steuerliche Vorteile für die beteiligten Parteien und kann so Einfluss auf den Kauf/-Verkaufspreis nehmen.

Gründe für einen Unternehmenskauf – so vielfältig wie die Ziele

Ebenso unterschiedlich wie die Zielkandidaten sind in der Regel auch die Gründe für einen Unternehmenskauf. Einige Unternehmer zielen mit dem Zukauf auf eine geografische Erweiterung ihres Einzugsgebiets. Andere wollen durch die Investition in fremdes Know-how und zusätzliche Kapazitäten unabhängiger von Zulieferern werden und ihre Produktpalette ausdehnen. Wieder andere zielen mit einem Unternehmenskauf auf die Übernahme von Wettbewerbern oder eine Investition in neue Märkte ab. Dementsprechend variieren auch die Kriterien für die Kandidatenauswahl. Jeder Unternehmenskäufer hat einen individuellen Zeitplan mit eigenen Kaufkriterien und -zielen, an denen er seine Kaufstrategie ausrichtet.

Jeder Unternehmenskauf ist individuell

Bei jedem Unternehmenskauf sind die Umstände anders. Das macht jede Transaktion speziell. Dennoch gibt es klare Prozesse, an denen sich die Beteiligten bei der Planung und Vorbereitung orientieren können. Sie spielen bei jedem Übergabeprozess eine Rolle. Untergliedern lässt sich der Kaufprozess dabei in fünf Phasen.
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10 Punkte – so vermittelt die axanta Ihr Unternehmen erfolgreich

Gestützt auf jahrelange Erfahrung, bietet die axanta sämtliche Leistungen, die für eine erfolgreiche Unternehmensvermittlung wichtig sind. Wir begleiten Sie mit fachlicher Kompetenz und viel Fingerspitzengefühl von der Unternehmensbewertung über die Käufersuche und Verhandlungsführung bis hin zur finalen Übergabe. Die axanta bietet ihren Mandanten:
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axanta präsentiert: Rolle und Aufgabengebiete eines Unternehmensvermittlers

Ein Unternehmensvermittler agiert als dritte Instanz zwischen einem Unternehmen und dessen Käufer. Das heißt: Er begleitet den Verkaufsprozess von Beginn an bis mindestens zum Abschluss des neuen Kaufvertrages, häufig aber auch darüber hinaus. Der Unternehmensvermittler wird von einem Verkäufer oder auch Käufer engagiert und handelt in dessen Sinne. Die axanta AG konzentriert sich auf die Unternehmensvermittlung kleiner und mittelständischer Unternehmen und beleuchtet hier die Arbeit des Vermittlers einmal etwas genauer.

Die Aufgaben eines Unternehmensvermittlers wie der axanta AG

Das Aufgabengebiet des Unternehmensvermittlers umfasst eine große Bandbreite und ist von Auftrag zu Auftrag verschieden. Generell ist es das Ziel des Vermittlers, für ein Unternehmen einen passenden Käufer zu finden: Wer kommt in Frage, und wer möchte das Unternehmen nicht nur kaufen, sondern bringt auch den angestrebten Kaufbetrag auf? Hilfreich hierbei ist es, wenn man wie die axanta AG auf eine große Datenbank an potenziellen Käufern aus den verschiedensten Branchen zurückgreifen kann.
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Vom Suchen und Finden „richtiger“ Käufer und passender Unternehmen

Wie finden M&A-Berater eigentlich passende Käufer für ein Unternehmen? Den Such- und Find-Prozess erklärt Thorsten Rauschnik, Business-Brokerage-Manager bei der axanta AG in einem Interview für den unternehmenseigenen Newsletter KONTAKTE.

Thorsten Rauschnik
Thorsten Rauschnik

In der Research-Abteilung der axanta AG laufen alle Fäden zusammen. Die Recherche erfolgt aktiv nach beiden Seiten, so Rauschnik: Mögliche Käufer werden gezielt per Telefon, Anschreiben oder über Inserate in führenden Magazinen und Portalen angesprochen. Beispielsweise nutzt die axanta AG die Unternehmerbörse „nexxt-change“.

Verkaufsangebote werden vor der Vermarktung in Portalen oder per Direktansprache aufbereitet und in einem ansprechenden Kurzprofil dargestellt. Die relevanten Zahlen stammen aus einem umfangreichen Gutachten, das die axanta AG zu diesem Zweck erstellt, erläutert Business-Brokerage-Manager Rauschnik. Die Veröffentlichung erfolgt dann in anonymisierter Form nach Freigabe des Mandanten.
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Die axanta informiert: Was ist das Besondere an einer Nachfolge im Mittelstand?

Unternehmen des Mittelstands kreisen häufig um die Person des Eigentümers. Vor allem wenn es sich gleichzeitig um den Gründer des Unternehmens handelt, vertrauen Mitarbeiter in allen Belangen auf seine Erfahrung. Solche Unternehmen sind organisch gewachsen, und bei dem Gründer bündelt sich das gesamte Know-how. Ganz klar, dass dieser Umstand eine ganz besondere Herausforderung für die Nachfolgersuche bedeutet – und natürlich auch für den Nachfolger selbst. Dieser hat es besonders schwer, dem Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes ein neues Gesicht zu verleihen.

Die Rolle des Alteigentümers

Gerade weil sie eine so wichtige Rolle spielen, ziehen sich die meisten Alteigentümer nicht von heute auf morgen zurück. Sie sind am operativen Geschäft nach wie vor beteiligt und stehen dem Nachfolger beratend zur Seite. Letzterer hat die Aufgabe zu meistern, den Betrieb im Sinne der Unternehmensphilosophie und weiterzuführen und gleichzeitig Neuerungen umzusetzen. Bei dem Strukturwandel müssen auch die häufig langjährigen Mitarbeiter begleitet werden.
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axanta sichert Fortbestand von Tischlerei-Meisterbetrieb

Oldenburg – März 2013: Durch die Unterstützung seitens der axanta kann die Tischlerei Pavlicek ihr 100-jährigen Firmenjubiläum entspannt feiern. Denn pünktlich zum großen Ereignis gelang es den Unternehmensvermittlern der axanta mit Verena Vogler eine qualifizierte Nachfolgerin für die Familientischlerei zu finden und den Fortbestand des Meisterbetriebs zu sichern.

Aus Altersgründen und mangels eines familieninternen Nachfolgers betraute Horst Pavlicek die axanta mit der Suche nach einem Käufer für seinen Familienbetrieb (www.tischlerei-pavlicek.de). Sein oberstes Ziel: das 1913 gegründete Unternehmen in Großolbersdorf im Erzgebirge als Arbeitgeber für die Region zu bewahren.

Dieser Wunsch kam für die axanta AG nicht unerwartet. Den Erfahrungen der unabhängigen M&A-Beratungsgesellschaft zufolge, ist der Kaufpreis gerade bei regional verwurzelten Familienunternehmen meist nicht alleine ausschlaggebend. Stattdessen liegt auch eine hohe Priorität der Unternehmer auf dem Erhalt der Form und Bedeutung ihres über Jahrzehnte aufgebauten Lebenswerks. Genau das galt auch im Falle von Horst Pavlicek, dessen Tischlerei heute in dritter Generation besteht: „Wir setzen bei der Durchführung unserer Aufträge auf höchste Qualität sowie individuelle und innovative Lösungen“, beschreibt er sein Erfolgsmodell. Genau diesen Qualitätsanspruch wünschte sich Pavlicek für seine überwiegend privaten Kunden auch in Zukunft erfüllt.
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